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„Besonnene Entschleunigung staatlicher Wertschätzung“

22. BBB-Delegiertentag: Keine Verschiebung der Besoldungsanpassung

27. März 2026

In der ersten Rede nach seiner Bestätigung im Amt des Vorsitzenden des Bayerischen Beamtenbundes hat Rainer Nachtigall klare Worte gegenüber der Staatsregierung gefunden: „Es geht nicht, dass man als finanzkräftiges Land falsche Signale an andere Bundesländer sendet! Wer in der Championsleague spielen will, muss in seine Mannschaft investieren.“

 Auch Überraschungsgast Wolfgang Krebs, Kabarettist und Schauspieler, der nach Absage des Ministerpräsidenten, dessen Part übernommen hat, ging auf die kritisierte Verschiebung der Besoldungsanpassung für die Bayerischen Beamten ein. Was seit Monaten Streitpunkt zwischen Staatsregierung und BBB ist, nannte er „eine besonnene Entschleunigung staatlicher Wertschätzung“.

Nicht nur die verzögerte Anpassung, auch die Höhe der Besoldung steht in der Kritik. Nach der letzten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu dieser Thematik, hat sich der BBB entschieden, Popularklage vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Schon jetzt haben mehr als 63.000 bayerische Beamtinnen und Beamte allein im staatlichen Bereich Widerspruch gegen ihre Bezüge eingelegt. Aber auch zahlreiche weitere Maßnahmen zeugen nicht von tatsächlicher Wertschätzung gegenüber dem öffentlichen Dienst.

„Vermitteln sie den Kolleginnen und Kollegen nicht das Gefühl, als „Kostenfaktor mit zwei Ohren“ wahrgenommen zu werden. Stehen sie, auch wenn es eng wird zum Leistungsprinzip und einer fairen Bezahlung. Niemand wird 110% geben, wenn Beschäftigte den Eindruck haben, nur als Kostenfaktor gesehen werden.

Die Tagung wird heute fortgesetzt. Der Delegiertentag des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) findet im 5-Jahres-Rhythmus statt. Es ist das höchste Gremium des BBB, das in diesem Jahr am 26. und 27. März zum 22. Mal unter dem Motto „Für Menschen. Mit Ideen.“ zusammentritt. Vor Ort sind rund 630 Delegierte aus ganz Bayern, die die ca. 200.000 Mitglieder aus 56 Einzelverbänden vertreten. In Rahmen der Arbeitssitzung steht neben den Vorstandswahlen die Beratung von rund 230 Anträge an, die die Leitlinien der Politik der kommenden 5 Jahre bestimmen werden.

BBB-Presseerklärung vom 27. März 2026

 

 

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