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Tarifverhandlungen: Erhöhung in drei Schritten um insgesamt 7,8 Prozent

Zusätzliche Verbesserungen für Berufsanfänger und untere Einkommensgruppen

3. März 2019

Die Tarifverhandlungen für die Landesbeschäftigten wurden nach langen und schwierigen Verhandlungen in der Nacht auf Sonntag beendet.

 

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Anhebung der Tabellenentgelte in drei Schritten um 3,2 Prozent (1.1.2019), 3,2 Prozent (1.1.2020) und 1,4 Prozent (1.1.2021). Bis zum 1.1.2021 mindestens um insgesamt 240 Euro (Laufzeit 33 Monate)
  • Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte in zwei Schritten um 50 Euro (1.1.2019) und 50 Euro (1.1.2020)
  • Erhöhung der Pflegetabelle um zusätzlich 120 Euro
  • Erhöhung der Angleichungszulage für Lehrkräfte um 75 auf 105 Euro (1.1.2019)

„Wir begrüßen die Ergebnisse der Verhandlungen als einen wichtigen Schritt zur Teilhabe der Kolleginnen und Kollegen an der allgemeinen Einkommensentwicklung“, erklärte BBB-Chef Rolf Habermann unmittelbar nach Ende der Verhandlungen. „Es ist ein guter Schritt zur Verbesserung der Attraktivität des öffentlichen Dienstes.“

 

Finanzminister Albert Füracker hat unmittelbar nach Ende der Verhandlungen – wie im Vorfeld vereinbart – erklärt, dass die Ergebnisse zeit- und systemkonform auf die bayerischen Beamten und Versorgungsempfänger übertragen werden.

Der BBB ist sicher, dass bei dieser Übertragung des Tarifergebnisses gemeinsam gute Lösungen gefunden werden..

Es gilt, die Spitzenstellung Bayerns bei der Bezahlung seiner Beamten und Versorgungsempfänger zu festigen.

 

  • Zum Ergebnispapier der Tarifverhandlungen
  • Zur Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat
  • Zur Pressemitteilung des Bayerischen Beamtenbundes
  • Zur Sonderseite des dbb

.

Foto: Friedhelm Windmüller

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