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TVöD-Einkommensrunde 2020: dbb fordert 4,8 Prozent

26. August 2020

Die diesjährige Einkommensrunde für Beschäftigte von Bund und Kommunen startet am 1. September 2020. Bei der gestrigen Pressekonferenz des dbb stellte der Vorsitzende Ulrich Silberbach die gewerkschaftlichen Forderungen vor.

Diese lauten:

  • Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro (Laufzeit 12 Monate)
  • Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro
  • Angleichung der Arbeitszeit Ost an West
  • Verbesserung der Arbeits- und Entgeltbedingungen im Pflegebereich
  • Verlängerung und Verbesserung der Regelungen zur Gewährung von Altersteilzeit

 

Silberbach rechne mit ungewöhnlich schwierigen Verhandlungen. „Unsere Forderung nach einem Plus von 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro, ist geradezu bescheiden, denn ohne die Kolleginnen und Kollegen hätten wir die Corona-Krise bis zum heutigen Tag niemals so gut gemeistert. Diese Forderungen erheben wir also nicht trotz, sondern wegen Corona. Der öffentliche Dienst ist systemrelevant und die Beschäftigten haben mehr verdient als warme Worte“, machte der dbb Chef deutlich.

Die Arbeitsbedingungen und Bezahlung in der Pflege müssen deutlich verbessert werden. „Der Bereich muss viel attraktiver werden. Die Krise ist noch längst nicht rum und wer jetzt am falschen Ende spart, hat den Schuss nicht gehört“, fand dbb Fachvorstand Tarifpolitik Volker Geyer klare Worte.

„Und natürlich“, so Silberbach abschließend, „werden wir am Ende auf einer zeitgleichen und systemgerechten Übertragung der Tarifeinigung auf den Bereich der Bundesbeamten bestehen. Auch hier erwarten wir klare Zusagen.“

 

Weitere Infos finden Sie auf der Sonderseite des dbb.

 

Foto: Marco Urban

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